Produktkatalog - page 11

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Sommerbirne
Birne | Kamille | Linde
Für die leichte, beschwingte Sommerbirne kombi-
nieren wir süße Birne mit Blütendüften. Halt und
Struktur ergeben die Gerbstoffe der Birne, Fülle im
Nachhall der gemahlene Grünhafer.
Geruch:
Sommerlich duftend mit zarten Noten von
Linden- und Kamillenblüten.
Geschmack:
Weiche reife Birne mit dezenter Herbe.
Zutaten:
Birnensaft (95%), Kamillen- und
Lindenblütenwasser (je 0,2 %),
Grünhafer, Gewürze und
zugesetzte Kohlensäure.
Frühlingsduft
Ideale Begleiter der Erdbeerzeit finden wir in
unseren Wäldern. An den lichten Stellen gedeiht
der Waldmeister und blüht der Holunderstrauch.
Der Rhabarber verstärkt die Säure des Apfels.
Ausfällungen sind ein Zeichen der Natürlichkeit,
Oxalsäure des Rhabarbers reagiert über einen
längeren Zeitraum mit dem Calcium des Apfels bei
großen Temperaturschwankungen.
Geruch:
Üppiger Duft süßer Erdbeeren, krautiger
Waldmeister und duftiger Holunderblüte.
Geschmack:
Reifer frischer Apfel und Fruchtsüße
von Erdbeere vereint, blumig üppig langer süßer
Nachhall.
Empfehlung:
Solo als Aperitif oder zu frischen
Erdbeeren, oder als Begleiter zu Desserts mit
Rhabarber.
Zutaten:
Apfelsaft (70%), Erdbeersaft (25%),
Rhabarbersaft, Heidelbeersaft,
Waldmeister (0,05%),
Holunderblüten (0,8%), Gewürze und
zugesetzte Kohlensäure.
Winterbirnentraum
®
Gelbmöstler | Nägelesbirne |
Schweizer Wasserbirne
Der Saft aus handverlesenen, alten Birnen der
Sorten Gelbmöstler, Nägelesbirne und Schweizer
Wasserbirne verspricht ungeahnte Dichte.
Geruch:
Fruchtig weicher Duft von reifen gelben
Birnen unterlegt mit den würzigen Noten von
Tonkabohne, frischem Holz und etwas Vanille.
Geschmack:
Wiederkehrend am Gaumen die süßen
üppigen Noten vollreifer Birnen gepaart mit den
würzigen Aromen der alten Sorten.
Empfehlung:
Zu winterlichen Desserts beispielsweise
zum Lebkuchenparfait mit Gewürzbirne; aber auch
sehr harmonisch zu Blauschimmelkäsen.
Zutaten:
Birnensaft (98%), Gewürze und
zugesetzte Kohlensäure.
süß
sauer
herb
Waldmeister – gewusst wo
Zur Landwirtschaft der Riekers in Schlat gehört auch ein Waldstück und für Jörg Geiger lag die Frage nahe: gibt
es dort Waldmeister? Vor vier Jahren ging Frau Rieker mit Tochter Annabell und den Söhnen August und Jack zum
ersten Mal auf die Suche und wurde fündig. ‚Meine Oma hat immer Waldmeister gesammelt, vor allem für die
Maibowle’, erinnert sich Annabell, ‚aber jetzt kennen wir auch viele Standorte und wissen wo man suchen muss’.
Die Manufaktur zahlt gute Preise. Zwischen Ostern und Pfingsten ist Waldmeister sammeln für die Riekers längst
zum saisonalen Familiensport geworden. Nachhaltiges Ernten will gelernt sein: die Blätter müssen vorsichtig ab-
geschnitten werden sodass die Wurzeln nicht geschädigt werden und man darf nirgends zu viel nehmen. ‚Trotzdem
kann es sein, dass an einer Stelle, an der wir in einem Jahr sehr viel Waldmeister hatten im nächsten Jahr keiner
wächst’, sagt Annabell. ‚Es reicht, dass ein Baum umgestürzt oder ein großer Ast abgebrochen ist, dann ist es
demWaldmeister zu sonnig’. Sie genießt, dass sie einen Blick für solche Details entwickelt hat und dass sich Wald-
meister nicht anbauen oder züchten lässt. Er wächst, wo und wie er will.
PriSecco
süß
sauer
herb
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sauer
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