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Don’t call me Gin!
Denn die Basis für unseren AG ist vierfach destillierter
Apfelbrandy der von
78 Botanicals
unterstützt wird,
darunter natürlich auch Wacholder von der Schwäbischen
Alb. Die Arbeit mit sortenrein verlesenen Äpfeln ist für uns –
im Sinne des Wortes – naheliegend:
Streuobstwiesen prägen die Landschaft um Schlat und unter
den knorrigen, alten Bäumen sind viele traditionelle Apfel-
sorten, die sich durch ganz unterschiedliche Aromen aus-
zeichnen – von blumig und frisch bis herb mit Bitternoten.
Äpfel gehören zu den Rosengewächsen
und tragen eine
besondere Fülle natürlicher Duftkomponenten in sich.
Die Kunst des Destillierens besteht darin, das volle Bukett
der Frucht genau zum richtigen Zeitpunkt im Alkohol zu
fixieren. Unser
vierfach destillierter Apfelbrandy
aus hand-
verlesenen, schwäbischen WiesenObst-Sorten ist deshalb
eine wunderbar aromatische Ausgangsbasis für den AG.
Klassischer Gin verdankt sein Aroma allein den Botanicals,
allen voran dem Wacholder. Hergestellt werden kann Gin
überall auf der Welt. Grund dafür ist ein britisches Gesetz
von 1920, das als Basis ‚neutralen’ Alkohol, gebrannt aus
Getreide, Kartoffeln oder Zuckerrohr vorschreibt.
Per Definition gilt deshalb für den AG: Don’t call me Gin!
Auch Wacholder gehört zur Landschaft hier – er gedeiht
prächtig auf den kargen Heideflächen der Schwäbischen Alb.
Der hohe Anteil der ätherischen Öle in den Beeren gibt den
typisch süßlich-aromatischen Duft.
Im
New Western Style
komplementieren und akzentuieren
wir diese Wacholdernoten mit 77 weiteren Botanicals.
Die Meisten wachsen auf den Streuobstwiesen unserer
Region oder wir sammeln und pflücken sie an Hecken und
Waldrainen: Mädesüß und Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn
oder die zarten Spitzen frischer Douglasientriebe gehören
dazu.
Lassen Sie sich vom Aroma entführen auf eine Streuobst-
wiese am Rande der Schwäbischen Alb.
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