MUT ZUR WEHMUT
mit unserem Apfelwermutwein

Die alte Wiesenobst-Landschaft am Nordrand der Schwäbischen Alb - hier wird heute noch der Wermut angebaut - wie auch die bittersüßen Äpfel, die Grundlage für unseren Apfelwein, spontan im Whiskyfass vergoren.
Die Trinkstärke von 13% vol. Alkohol erreichen wir eben nicht durch die Zugabe von Industriesprit, bei uns findet nur edler Brand vom Apfel und von der Traube Verwendung - natürlich auch bereits über Jahre im Faß gelagert - Gutes braucht auch Zeit.

 

Ein Bekenntnis zur echten Bitternote vom Wermutkraut
Fazit - Mut zum Wermut

 


Geruch
Honig, reife Aprikosen, duftende weiße Blüten, würzig nach Anis und Ingwer, frische zitronige Noten

Geschmack
Süßer voller Auftakt, im Mittelstück feine Säure, bitter und herb,
würziges Finale, wermutgeprägter Nachhall


 

Alkoholgehalt
13 % Vol.
Trinktemperatur
14 - 16 °C
Gebinde
in der 0,5 l Tonflasche

 

Die Mix-Empfehlung
[!WEHMUT - 2 cl + Filler - 5cl]

EINSTEIGER

Cuvée Nr. 12

Cuvée Nr. 29

Weiß von Jörg Geiger

MITTELSTUFE

Cuvée Nr. 13

Cuvée Nr. 21


FORTGESCHRITTENE

Cuvée Nr. 27

Don´t call me Gin

!WEHMUT- Apfelwermutwein

 

Die Arbeit mit sortenrein verlesenen Äpfeln ist für uns – im Sinne des Wortes – naheliegend: Streuobstwiesen prägen die Landschaft um Schlat und unter den knorrigen, alten Bäumen sind viele traditionelle Apfelsorten, die sich durch ganz unterschiedliche Aromen auszeichnen – von blumig und frisch bis herb mit Bitternoten. Äpfel gehören zu den Rosengewächsen und tragen eine besondere Fülle natürlicher Duftkomponenten in sich. Die Kunst des Destillierens besteht darin, das volle Bukett der Frucht genau zum richtigen Zeitpunkt im Alkohol zu fixieren. Unser vierfach destillierter Apfelbrandy aus handverlesenen, schwäbischen WiesenObst-Sorten ist deshalb eine wunderbar aromatische Ausgangsbasis für den AG. Klassischer Gin verdankt sein Aroma allein den Botanicals, allen voran dem Wacholder. Hergestellt werden kann Gin

überall auf der Welt. Grund dafür ist ein britisches Gesetz von 1920, das als Basis ‚neutralen’ Alkohol, gebrannt aus Getreide, Kartoffeln oder Zuckerrohr vorschreibt. Per Definition gilt deshalb für den AG: Don’t call me Gin! Auch Wacholder gehört zur Landschaft hier – er gedeiht prächtig auf den kargen Heideflächen der Schwäbischen Alb. Der hohe Anteil der ätherischen Öle in den Beeren gibt den typisch süßlich-aromatischen Duft. Im New Western Style komplementieren und akzentuieren wir diese Wacholdernoten mit 77 weiteren Botanicals. Die Meisten wachsen auf den Streuobstwiesen unserer Region oder wir sammeln und pflücken sie an Hecken und Waldrainen: Mädesüß und Schafgarbe, Hagebutte, Weißdorn oder die zarten Spitzen frischer Douglasientriebe gehören dazu. Lassen Sie sich vom Aroma entführen auf eine Streuobstwiese am Rande der Schwäbischen Alb.

Aromen entführen Sie in die alte WiesenObst-Landschaft am Nordrand der Schwäbischen Alb.